Ein Ruf aus der Einsamkeit So sitzen sie daheim allein – und glauben, so zu sein sei fein.Sie schätzen ihre Einsamkeit – und wünschen sich doch Zweisamkeit.Am Ende geht getrennt zu Grabe – wer sich an Nichtigkeiten labe.Des einen Freud, des andren Leid – wie schön wärs Leben doch zu zweit.Doch eingestanden wird das nicht … Weiterlesen …

ein windiger Nachgedanke von Jack R. Goebel Nach Denken… Wie schön wars doch in diesem Land, als der Stromwahn noch nicht stand. Der Blick so weit über Wiesen und Felder,heut glotz ich nur gerodet Wälder.Wie geistreich war des Jägers Blick,dem Reh, dem Hirsch, ein Schuss ins Genick.Wie arm die Seele, die da wandelt,der Naturgeist fühlt … Weiterlesen …

Malermeister Heinrich Göbel

Von meinem Vater Heinrich Göbel (verstorben in 2010) Ein niedliches Mädchen, ein junges Blut,erkor sich der Landmann zur Frau. Doch sie war einem Soldaten gut,und regelt die Sache ganz schlau; er solle doch fahren ins Heu, er solle doch fahren ins hahaha, hahaha Heu ja Heu ja Heu juchhe, er solle doch fahren ins Heu. … Weiterlesen …

Düsterer Gargoyle als Symbol für das Gedicht ‚Der Flammenteich‘.

Noch ein Gedicht. Rolf Göbel, im Herbst 2024 Der Flammenteich Das Leben, JA, das was wir hatten, `s liegt im Schatten, liegt im Schatten!So lief es gar an uns vorbei, und ward im Nu zum Einerlei. Ein neues Leben, Himmelsstreben. Nach Erfüllung, oder Was!Nu bleibts an unsrer Seele kleben, und war es nicht des Menschen … Weiterlesen …

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