Aussprechen? Aufschreiben! Verbrennen…
Soeben schaue ich mir den Film „The Great Gatsby“ an.
In einer Scene geht es darum, die Gedanken, die eine Psyche bewegen, auszusprechen. Wenn man das jedoch nicht kann, oder es einfach zu viel Content ist, solle man es doch mit Aufschreiben probieren.
Der Dialog geht soweit, dass es nicht mehr einfach darum geht, dass das was Du vermitteln willst, tatsächlich auch jemand liest!
Sondern einfach darum, das, was wichtig ist, was dich bewegt oder bewegt hat, zusammenzufassen, zu formulieren, niederzuschreiben, verfügbar zu machen.
Ob man es am Ende selbst noch einmal liest, oder ob andere Geister sich für deine Gedanken und Ausführungen interessieren, sich vielleicht sogar daran erwärmen oder ereifern, sich daran am Ende gar orientieren, das ist – und bleibt – tatsächlich ein unbeschriebenes Blatt.
Denn es interessiert niemanden wirklich, ob irgendetwas von Dir ist, oder von einem großen und bekannten Autor.
Schreib es auf! Und wenn es dich irgendwann nervt, was du dort so fabriziert hast, dann verbrenne es einfach.
Oder belasse es für die Nachwelt.
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